Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 3. Juni 2016

Talks how Rhien Main TV am Sa. 04.06. 20.30 Uhr

Neue Talk Show Runde     von Rhein-Main-TV 

Eröffnung Sa. 04.06. 20.30 Uhr    (über Satellit oder Kabel zu empfangen)

Für Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte.

Thema zur ersten Sendung: Coaching für Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte

Verschiedenen Themen werden hier von Experten angesprochen, zur Verbesserung des Arbeitsklimas, der Gesundheit und Resilienz der Mitarbeiter, so wie eine bessere Kommunikation horizontal und vertikal, eine bessere Wertschöpfung des Human Ressource, mehr Motivation am Arbeitsplatz und eine höhere Effektivität der Ressourcen. Bessere Gewinne und mehr Arbeits-Freude. Work-Life-Balance und der NEUE Unternehmer, die NEUE Führungskraft.

Mehr Chancen für zufriedene Unternehmer, Chefs und Mitarbeiter.

Mit-einander zu arbeiten ist viel besser wie Gegen-einander zu arbeiten.

(Wer die Sendung verpasst hat, kann dies über YouTube nachsehen)

Bei Fragen dazu können Sie auch mich kontakten.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Ansehen dieser sehr interessanten Talkshow.

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Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 17. November 2015

Ghee – Das goldene Elixier

Ghee – Das goldene Elixier

Ghee ist die geklärte Butter des Ayurveda. In europäischen Regionen wird sie oft auch Butterschmalz genannt.

Ghee ist Lebensmittel und Medizin in einem.

Im Vergleich zur Butter hat Ghee interessante Vorteile.

Auch kann Ghee sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden und stellt in beiden Formen ein unverzichtbarer Bestandteil der ayurvedischen Heilkunst dar.

Im Ayurveda wird Ghee – das goldene Elixier – insbesondere zur Entgiftung eingesetzt, kann aber auch – mit speziellen Kräutern zubereitet – gegen Psoriasis, erhöhte Cholesterinwerte, Arteriosklerose und vieles mehr helfen.

Was ist Ghee?

Ghee wird auch als Butterreinfett, Butterschmalz oder geklärte Butter bezeichnet – einfach deshalb, weil Ghee im Gegensatz zur normalen Butter weder Eiweiss noch Milchzucker und auch kaum Wasser enthält.

Ghee besteht also zu fast 100 Prozent aus reinem Fett. (Butter hingegen besteht nur zu 80 Prozent aus Fett.)

Alle übrigen Butterbestandteile werden bei der Herstellung des Ghees entfernt. Dadurch erhält Ghee ganz neue Eigenschaften, nämlich jene, die es von der Butter unterscheidet:

Die drei Vorteile von Ghee gegenüber Butter
Ghee ist hoch erhitzbar!

Ghee kann problemlos hoch erhitzt werden und somit auch zum scharf Anbraten oder Frittieren verwendet werden. (Bei Butter würde das Wasser in der Pfanne spritzen und das Eiweiss verbrennen.) Bis 190 Grad Celcius bleiben die Fettsäuren im Ghee stabil. Das bedeutet, dass die Fettsäuren nicht oxidieren, keine freien Radikale entstehen und daher auch im Körper keine oxidativen Prozesse stattfinden.
Ghee ist lange haltbar und leicht lagerbar!

Ghee ist im Gegensatz zur normalen Butter wesentlich länger haltbar, ja Ghee kann sogar über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Dieser Vorteil ergibt sich u. a. daraus, dass der Wassergehalt von Ghee fast bei Null liegt und daher keine mikrobielle Belastung entstehen kann. (Butter sollte gekühlt gelagert werden, da sie andernfalls ranzig werden würde.)
Ghee kann von Menschen mit Lactoseintoleranz verzehrt werden! Der Lactosegehalt von Ghee ist null, weshalb Ghee bei Lactoseintoleranz problemlos verzehrt werden kann. Allerdings vertragen auch viele Lactoseintolerante normale Butter. Ihr Lactosegehalt liegt zwar nicht bei null, ist aber sehr niedrig, so dass nur sehr empfindliche Lactoseintolerante auch auf Butter reagieren. Diese jedoch können dann auf Ghee zurückgreifen. Fettsäuren und

Vitamine in Ghee Neben den überwiegend gesättigten Fettsäuren (60 Prozent) enthält Ghee auch etwa

30 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und etwa 5 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Zudem sind die fettlöslichen Vitamine A, D und E im Ghee enthalten. (In der Butter natürlich ebenfalls.)

Allerdings müsste man schon reichlich Ghee zu sich nehmen, damit dessen Vitamingehalt merklich zur Deckung des täglichen Vitalstoffbedarfs beitragen könnte.

So würden 100 g Ghee (pro Tag versteht sich) 30 Prozent des Vitamin-E-Tagesbedarfs decken und 10 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs. Lediglich vom Vitamin A ist so viel enthalten, dass schon 20 g Ghee über 20 Prozent des Vitamin-A-Tagesbedarfs decken würden – jedoch nur, wenn die Butter, aus der das Ghee hergestellt wurde, auch Vitamin-A-reich war.

Und das war sie nur, wenn sie aus der Milch von Weidekühen stammte. Gesättigte Fettsäuren – Gut oder schlecht? Wenn Ghee jedoch aus so einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren besteht, wie kann es dann gesund sein? Gesättigte Fettsäuren gelten schliesslich in den Augen der meisten Menschen nach wie vor als die Bösewichte schlechthin und als die Verursacher von Herz-Kreislauf-Beschwerden inkl. Herzinfarkt und Schlaganfall. Inzwischen weiss man, dass es ein Trugschluss war, gesättigte Fettsäuren zu verteufeln.

Eine Studie aus dem Jahr 2008, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigte, dass Menschen auf einer Low-Carb-Diät (kohlenhydratarm, aber reich an gesättigten Fettsäuren) die besseren Cholesterinspiegel hatten als Menschen, die fettarm, aber kohlenhydratreich assen.

Hier geschah also genau das Gegenteil von dem, was Experten seit Jahrzehnten predigen. Beim Verzehr von Ghee kann man sich also getrost Sorgen um eine mögliche Verschlechterung des Cholesterinspiegels oder der Blutfettwerte sparen. Im Gegenteil, Ghee verbessert den Cholesterinspiegel – zumindest medizinisches Ghee, wie Sie bereits hier gelesen haben: Cholesterinspiegel senken mit Ghee Ghee – Die gesundheitlichen Wirkungen im Ayurveda Ghee hat – laut Ayurveda – noch sehr viel mehr gesundheitliche Eigenschaften. Wissenschaftlich bestätigt sind davon allerdings die wenigsten, doch spricht die Erfahrung der immerhin mindestens 5.000 Jahre alten ayurvedischen Heillehre für sich.

Und auch Ayurveda-Begeisterte, die in den zahlreichen Ayurveda-Kurkliniken – ob in Indien selbst, in Deutschland oder in einem anderen Land – regelmässig u. a. Ghee in den unterschiedlichsten Zubereitungen erhalten, bestätigen immer wieder dessen fantastische Wirkungen.
Bevor wir uns den tatsächlich wissenschaftlich untersuchten Ghee-Eigenschaften widmen, zunächst die vom Ayurveda beschriebenen Eigenschaften. Ghee ist leicht verdaulich, und zwar – laut Ayurveda – leichter verdaulich als Butter oder andere Fette und Öle. Ghee wirkt entzündungshemmend.

Laut Sushruta Samhita – einer Schrift aus dem alten Ayurveda – zählt Ghee zu den ultimativen antientzündlich wirkenden Lebensmitteln. Ghee für äusserliche medizinische und kosmetische Zwecke:

Ghee kann die Bildung von Narben und Blasen verhindern und die Wundheilung fördern. In der Gesichtspflege ist es zum Abschminken ebenso ideal anzuwenden wie zur Pflege gereizter und geröteter Haut. Ghee gilt als Allheilmittel, als das goldene Heilelixier, das im Ayurveda für nahezu jede Problematik eingesetzt werden kann:

Zur Verjüngung der Haut Zur Regeneration der Verdauungsfunktionen: Ghee kann das Verdauungsfeuer anheizen. Das Ergebnis ist eine bessere Verdauung und ein schnellerer Stoffwechsel. Zur Stärkung der Abwehrkräfte Zur Reinigung des Blutes Zur Besserung des Schlafs: Abends auf die Fusssohlen aufgetragen soll Ghee einen ruhigen und gesunden Schlaf fördern Zur Harmonisierung des Hormonhaushalts Zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens und gar zur Förderung der Intelligenz Zur Regeneration des Magens bei Magengeschwüren und bei Darmentzündungen Letztendlich sogar zur Verlängerung der Lebenszeit Yogis verwenden Ghee überdies, weil sie sagen, es befeuchte das Bindegewebe und mache den Körper daher beweglicher.

Besonders bekannt ist die – laut Ayurveda – entgiftende Wirkung von Ghee.

Ghee zur Entgiftung In der Panchakarma-Kur, dem Herzstück einer authentischen ayurvedischen Therapie, zählt das dreitägige Trinken von warmem Ghee zu einer wichtigen Massnahme, um die kein Ayurveda-Kurender herumkommt und die sehr häufig zu so starker Übelkeit führt, das sich der Betreffende während der Ghee-Tage kaum noch rühren kann. Hinlegen darf man sich jedoch auch nicht, da man sonst die Tasse flüssiges Ghee wieder brechen würde.

Das Ghee-Trinken soll in erster Linie der Lösung und Ausleitung fettlöslicher Toxine und Schlacken dienen. Um eine besonders intensive und nachhaltige Entgiftung von Körper und Gehirn zu erzielen, wird das dafür verwendete sog. medizinische Ghee in einem äusserst aufwändigen Prozess hergestellt.

Nach alter ayurvedischer Rezeptur wird das Ghee hierzu mit diversen Heilkräutern, die nach speziellen Richtlinien vorbereitet wurden, vermengt und etwa 100 Stunden lang sanft geköchelt.
Diese Vorgehensweise – so heisst es – intensiviere die Wirkung der Heilkräuter und die reinigende Wirkung des Ghees auf den Körper. Wie konkret das Ghee entgiftend oder reinigend wirkt, wie es also die Gifte aus dem Körper oder gar dem Gehirn entfernen können soll, kann jedoch bislang von keinem Ayurveda-Experten erklärt werden. Hier beruft man sich erneut auf die Tatsache, dass sich Ayurveda-Kurende nach der Kur einfach besser fühlen bzw. man dies eben seit Jahrtausenden so handhabt und damit hervorragende gesundheitliche Ergebnisse erzielt werden.

Ghee gegen Arteriosklerose? Auch soll Ghee Ablagerungen von den Blutgefässwänden entfernen können.

Wie aber – so könnte man sich fragen – soll dies einem Fett gelingen? Experten der Europäischen Akademie für Ayurveda beantworteten die Frage wie folgt: „Ayurveda beschreibt das gesamte Zirkulationssystem als Srotas. Zu den Srotas zählen auch die Blutgefässe. Viele Erkrankungen – Rheuma, Allergien, Asthma oder Herz-Kreislauferkrankungen – entstehen durch Ablagerungen in den Srotas. Somit ist es ein wichtiges Heilprinzip in der ayurvedischen Medizin, die Srotas von ihren Blockaden zu befreien und den Zirkulationsfluss zu verbessern.

Dabei kann Ghee sehr gut helfen, da es über die Qualität von Anuloman verfügt! Alle Anuloman-Substanzen haben die Fähigkeit, den Bewegungsfluss (vata) durch die Kanäle zu regulieren und gleichen damit Störungen der Peristaltik und Spasmen der vegetativ gesteuerten Muskulatur aus. Ebenso regen Anuloman-Substanzen die Funktionen des Enddarmes an und zeichnen sich durch eine abführende Wirkung mit Ausleitung von Abfallprodukten aus. Eine weitere positive Qualität von Ghee zum Ausgleich von Ablagerungen in den Blutgefässwänden ist seine entzündungshemmende, leicht verdauliche und anti-toxische Wirkung, mit der es einen sehr guten Effekt auf alle Herz-Kreislauf-Beschwerden hat.

“ Das herkömmliche Ghee, das als Lebensmittel im Handel ist, wird selbstverständlich auf deutlich weniger aufwändige Art hergestellt als das hundert Stunden lang gekochte Panchakarma-Ghee und kann auch von jedem selbst in der eigenen Küche aus Butter zubereitet werden – wie weiter unten unter „Ghee selbst gemacht“ beschrieben wird.

Ghee oder Rohmilchbutter? Nun fragt sich vielleicht der Ein oder Andere, wie es sein kann, dass ein Lebens- oder auch Heilmittel, das 100 Stunden lang gekocht wird, überhaupt noch einen besonderen Wert haben kann – insbesondere im Hinblick darauf, dass man ja normalerweise bei Fetten darauf achtet, diese so wenig wie möglich zu erhitzen oder man sie im besten Falle kalt gepresst zu sich nimmt.
Und da es inzwischen auch wieder Anbieter von Rohmilchbutter von Weidekühen gibt, ist es aus der Sicht der Vitalkost – in der so wenig wie möglich erhitzt wird – kaum verständlich, wie etwas, das tagelang gekocht wird, gesund sein soll oder gar besser sein soll als das rohe naturbelassene Produkt. Logische oder wissenschaftliche Erklärungen gibt es dafür nicht, da die ayurvedische Sicht nun einmal eine andere ist und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet.

Der Ayurveda schätze – so die Europäische Akademie für Ayurveda – die Wirkung von Nahrungsmitteln immer in Bezug auf ihre Verdaulichkeit und nicht – wie wir das heute tun – im Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe ein. Im Falle von Ghee finde durch das Köcheln eine Art Transformationsprozess statt, in dem sich im Ghee viele Heilwirkungen entfalten. Als allgemeines Kochfett reiche es, wenn das Ghee zwischen 30 und 60 Minuten auf kleiner Flamme geköchelt wird.

Soll das Ghee allerdings als Therapeutikum eingesetzt werden, so erhöhe sich seine Heilwirkung durch den verlängerten hundertstündigen Kochprozess. Auf die Frage, warum überhaupt Ghee statt Butter, lautete die Antwort: „Ein wichtiges Prinzip der ayurvedischen Ernährungslehre ist Karana, die Veränderung von Nahrung durch ihre Zubereitung. Aus ayurvedischer Sicht sind gekochte Speisen häufig bekömmlicher und leichter verdaulich als unbehandelte Speisen. Dies trifft auch auf Ghee zu. So verwandelt sich die Butter während des Gheeherstellungsprozesses von schwer verdaulich (guru) zu leicht verdaulich (laghu) und von gesäuert zu süss.

Zudem beschreiben die ayurvedischen Schriften die unterschiedliche Heilwirkung von Butter und Ghee auf folgende Weise: Butter wirkt verdauungsfördernd, stimulierend und ist gut bei Sprue, Hämorrhoiden, Gesichtslähmung und Appetitlosigkeit Ghee ist die beste aller fettiger Substanzen, stärkt das Erinnerungsvermögen, den Intellekt und die Verdauungskraft. Es zeichnet sich durch eine kühlende, anabolische Wirkung auf den Stoffwechsel aus, fördert die Fortpflanzungsgewebe und hilft speziell bei toxischen Zuständen, Geisteskrankheit, Auszehrung und Fieber.“

Ghee – Aus Sicht der Wissenschaft Welche Wirkungen und Eigenschaften des Ghees sind denn nun aber auch wissenschaftlich bestätigt? Neben der weiter oben erklärenden cholesterinsenkenden Wirkung des medizinischen Ghees gibt es noch andere Eigenschaften des ayurvedischen Fettes, die bereits im Fokus der Forschung standen:
Ghee beim trockenen Auge Beim sog. trockenen Auge beispielsweise kann ein Augenbad mit erwärmten Ghee Abhilfe schaffen. Das Ghee erhöht den Fettanteil in der Tränenflüssigkeit, so dass diese nicht so schnell verdunstet.

An der Universitäts-Augenklinik in Graz/Österreich wurde diese Wirkung in einer Studie nachgewiesen. Für das Augenbad erwärmt man 2 bis 3 Esslöffel Ghee im Wasserbad auf 33 °C. Verwenden Sie dazu unbedingt ein Thermometer, da die Temperatur nicht überschritten werden sollte.

Geben Sie das Ghee in eine Augenbadewanne und baden Sie Ihr geöffnetes Auge 10 Minuten darin. Danach das andere Auge. Anschliessend entsorgen Sie das Ghee und reinigen die Augenbadewanne gründlich. Wiederholen Sie die Anwendung zweimal wöchentlich.

Ghee gegen Psoriasis Auch die sog. Psoriasis (Schuppenflechte) soll positiv auf Ghee reagieren. Im Frühsommer 2010 veröffentlichten Forscher der Ohio State University die Ergebnisse einer Untersuchung. Hier hatte sich gezeigt, dass Ghee die Psoriasis-Symptome bei siebentägiger Einnahme von täglich 60 ml medizinisches Ghee günstig beeinflussen konnte:

Ghee hilft bei Psoriasis Selbst bei Krebs soll Ghee eine gute Idee sein: Ghee gegen Krebs In Tierstudien hatte sich gezeigt, dass der Verzehr von Pflanzenöl (in diesem Fall war es Sojaöl) das Brustkrebswachstum fördern konnte.

Hingegen schien Ghee die Entstehung des Krebses hinauszuzögern. Natürlich sollte möglichst Ghee höchster Qualität verwendet werden, da auch dieses umso besser wirkt, je höherwertiger es ist. Ghee in hoher Qualität Die Qualität des Ghees ist abhängig von der Qualität der Butter, aus der es hergestellt wird. Und diese wiederum ist abhängig von den Lebensumständen der Kuh, die die Milch zur Herstellung der Butter erzeugt. Achten Sie daher beim Kauf von Ghee darauf, dass es sich um ein Ghee aus biologisch erzeugter Butter von Freiland- bzw. Weidekühen handelt.
Ghee kann man jedoch auch recht einfach selbst herstellen. Will man dies in Angriff nehmen, stellt sich automatisch die Frage, ob man nun Süss- oder Sauerrahmbutter verwenden soll. Erneut antwortet die Europäische Akademie für Ayurveda wie folgt: „Ganz klassisch verwendet man für die Herstellung von Ghee frische Kuhmilch. Diese wird zu Butter geschlagen – sogenannte weisse Butter – und dann zu Ghee verkocht. Der Ertrag von Milch zu Ghee ist sehr gering. Deshalb wird das echte, weisse Ghee auch als wertvolle Essenz für die körperliche und geistige Gesundheit hochgeschätzt. Heute wird üblicherweise Butter (aus Rahm) als Ghee-Grundsubstanz verwendet.

Nun gibt es viele Diskussionen, ob Süss- oder Sauerrahmbutter empfehlenswerter ist. Studien an der Fakultät für Ernährungs- und Kräutertherapie des Tilak-Ayurveda-College in Pune haben gezeigt, das es keinen gravierenden Unterschied in der Ghee-Qualität aus Sauerrahm oder Süssrahmbutter gibt. Allerdings flockt Süssrahmbutter beim Herstellungsprozess weniger aus und entfaltet eine cremigere Süsse, als dies die Sauerrahmbutter tun würde.“

Ghee – Selbst gemacht Die Ghee-Herstellung in der eigenen Küche geht folgendermassen: Sie schneiden die Butter in Würfel und geben sie in einen möglichst breiten Topf. Lassen Sie die Butter vorsichtig auf kleiner Stufe darin schmelzen. Sobald sie vollständig geschmolzen ist, erhöhen Sie die Temperatur und lassen die Butter kurz aufkochen, bis sie zu schäumen beginnt. Anschliessend fahren Sie die Hitze auf kleinste Stufe herunter und lassen die Butter ganz leicht weiterköcheln. Das Eiweiss, das sich an der Oberfäche als weisser Schaum zeigt, kann zwischendurch immer wieder abgeschöpft und entsorgt werden. Wiederholen Sie diesen Vorgang so lange, bis sich kein Schaum mehr bildet.

Dies kann, je nach verwendeter Buttermenge, bis zu 30 Minuten dauern. Haben Sie Geduld, denn je behutsamer das Ghee hergestellt wird, umso besser ist dessen Qualität. Zum Schluss bleibt das klare reine Butterfett übrig. Jetzt giessen Sie das Fett nur noch in ein sauberes Küchentuch, einen Kaffeefilter oder Teesieb und fangen das Ghee in einem Glasgefäss auf. Verschliessen Sie das Gefäss gut und stellen es kurz auf den Kopf. Das so entstandene Vakuum garantiert eine lange Haltbarkeit.

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 10. September 2015

Meine Aufgabe Ihnen zu Dienen durch meine Seminare und EinzelCoachings

Gesundheitsentwicklung durch meine Seminare und EinzelCoachings

Ich möchte Ihnen zeigen und Sie erleben lassen, wie Sie in der heutigen NEUEN Zeit sich selbst gesund entwickeln können, durch einfache, aber sehr effektive Übungen aus sehr altem Wissen ( Traditioneller Chinesischen Medizin 5000 Jahre alt) und anderen Fernöstlichen Übungen.

Durch sich zurückerinnern und erleben von Methoden wie Meditation und Mantren, Energie- , Schwingungsübungen nach innen fallen und sich selbst neu entdecken und altes neu aufleben lassen.

Unsere Kreativität, Freude, Spontanität, Leichtigkeit, Kraft, Stärke, Ressourcen, Liebe, Mitgefühl, Sexualität, Herzöffnung, Lebendigkeit, Klarheit, Grenzen setzen, Mut, Selbstvertrauen und Anbindung an das höhere Selbst zu erfahren.

Alte Wunden heilen und loslassen. Das Tun, was Ich wirklich möchte ohne Angst und mit starkem Selbstvertrauen und Tatendrang. Motiviert durch meinen Spaß, meine Lebensfreude, meine Kreativität, meinen inneren eigenen Fluß meines Seins.

Zurück zu MEINEM Leben kommen, frei von allen falsch erlernten Anhaftungen, Gewohnheiten, Zweifeln und Minderwertigkeiten.

Ich bin FREI und Ich selbst im Tun und Nichttun. Ich bin in Liebe, Harmonie und Ausgeglichenheit zu mir Selbst und zu allen anderen und Meiner Umwelt.

Dies und mehr können Sie in meinen Seminaren erleben. Sie sind herzlich willkommen und eingeladen sich mit mir auf diese Reise zu begeben.

 

Mehr unter http://www.seelen-heiler.net

http://frankfurt-coaching.jimdo.com/

http://www.burnoutcentrum-klosteraltomünster.de/seminare-termine/

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 9. September 2015

Messe Vortrag in Frankfurt Hofheim Sa. 12.09. 11.00 Uhr

Vortrag – Grenzenlos Messe Frankfurt-Hofheim am Sa. 11.00 im Raum Rubin.

Ich lade dich Herzlich dazu ein. Wenn Du noch eine Eintrittskarte für die Messe haben möchtest, ich habe noch einige. Mehr Informationen erhältst du an meinem Stand EG  A55 (vor der Bühne)

Schmerzfrei ohne Medikamente? Ist das möglich?
Ich zeige Ihnen konkrete Selbsthilfeanleitungen.

Ich zeige Ihnen, wie Sie den Prozess Ihrer Selbst-Heilung unterstützen können.

„Jeder ist ein Heiler“ So wie unser Körper ständig seine Zellen erneuert und schädliche Einflüsse abwehrt, so streben auch unsere Seele, Herz, Geist, Körper  und unser Gefühl nach Gesundheit.

Erlernen Sie nach der Seele Herz Geist Körper Wissenschaft kraftvolle aber einfache Selbstheilungstechniken und aktivieren sie Ihre Selbstheilungskräfte. (n. Dr. Zhi Gang Sha)

Heile die Seele zuerst, dann wird Körper und Geist folgen.

Dayita-Thomas Freyhardt
Gesundheitspraktiker (BfG), -Coach
Spirituelles Lebens-Chancen-Management,
Master-Soul-Healer
Ind.Kfm. , Dipl. Kfm. (FH)Schulberg 10
61348 Bad Homburg
Mobil:    0173-543 73 50
Telefon 06172-138 33 11
e.-mail: premdayita@aol.com

Einzelsitzungen auf Anfrage Tel. oder persönlich möglich
Termine für Kursangebote und Seminare bitte tel. erfragen

www.seelen-heiler.net
http://frankfurt-coaching.jimdo.com/
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https://www.facebook.com/pages/Mehr-Lebensfreude-durch-die-Kraft-der-Seele/26584080680184
http://www.lifewave.com/german/lebensfreude

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 30. März 2015

Gute Chefs arbeiten zuerst an sich selbst

Gute Chefs arbeiten zuerst an sich selbst

Hartmut Volk  26. August 2014, 17:00   http://derstandard.at/

Warum „Erkenne dich selbst“ die Basis guter Führung ist und wie das Arbeiten an sich selbst klappt

„Was mir bei Führungs- wie Fachkräften immer wieder auffällt, ist die Eindimensionalität der Anstrengungen, den Anschluss an die Entwicklung zu behalten“, fasst der Esslinger Philosophieprofessor Ferdinand Rohrhirsch seine Eindrücke als Coach und Berater zusammen.

Hoch im Kurs stünden die Pflege von Fachwissen und beruflichen wie überberuflichen Netzwerken und Vernetzungen, hingegen würde im oft krassen Gegensatz dazu „die Persönlichkeitsbildung nicht selten geradezu unverantwortlich vernachlässigt“.

Mehr und mehr in Vergessenheit gerate offensichtlich, „dass das Bemühen um einen zu einer gewissen Weltweisheit führenden persönlichen Reifeprozess für die Orientierung, Behauptung und abgewogene Urteilsbildung im Beruf ebenso wichtig sei, wie fachlich auf der Höhe der Zeit mithalten und argumentieren zu können“.

Was ganz augenscheinlich kaum noch in Betracht gezogen würde und damit auch nicht im notwendigen Maß im Fokus der Aufmerksamkeit stünde, sei „dass beides, gelingende, effiziente, reibungsarme Führung wie auch das kollegiale Miteinander, maßgeblich in der Fähigkeit zu reflektierter Selbstführung gründe“.

Als „vielleicht augenscheinlichsten Beleg“ für dieses Defizit führt Rohrhirsch, der als praktische Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt lehrt, „das immer wieder zu beobachtende impulsiv ungezügelte, unbedachte Verhalten in heiklen, kritischen Situationen“ an. Vor allem anderen beschwöre gerade diese Unfähigkeit, sich im Griff zu haben, sich steuern zu können und sich unter Druck einen klaren Kopf zu bewahren, laufend unnötige Probleme – beileibe nicht nur in der Führung wie der Zusammenarbeit – herauf.

Sorge um die Persönlichkeit

Nicht allein dem Zwischenmenschlichen, der Lust an der Arbeit und der Arbeitseffizienz täte aus Rohrhirschs Sicht mehr Sorge um die Persönlichkeitsentwicklung gut. Auch „die wachsende Komplexität des gesellschaftlichen Geschehens im Allgemeinem wie der wirtschaftlich-beruflichen Konstellationen im Besonderen mit ihren immer schwieriger werdenden Entscheidungen“ fordere im Interesse aller, sich weniger impulsiv auf sich bezogen und sich stattdessen deutlich umsichtiger und differenzierter mit Problematiken auseinanderzusetzen. Und so sieht Rohrhirsch in „dem Manko Persönlichkeitsbildung“ eine dem Gemeinwohl höchst abträgliche Fehlentwicklung.

Wo verortet der Philosoph nun den Ansatzpunkt bewusster Persönlich-keitsentwicklung? In der Fähigkeit zur Besinnung, in dem Mut, die Wahrheit der eigenen Voraussetzungen und Ziele infrage zu stellen.

Rohrhirsch erinnert diesbezüglich an das delphische „Erkenne dich selbst!“ Womit auf die Voraussetzung für Entwicklung, Reife und – „zunehmend wichtig in einer Welt vermehrter Instabilität“ – zu intrapersönlicher Stabilität führendes Hinterfragen des eigenen Denkens, Tuns und Lassens verwiesen werde. Also auf die Notwendigkeit des Bestrebens, „nicht einseitig in den eingelebten, im Gehirn fixierten Bahnen von Gewohnheiten, Betrachtungs- und Reaktionsweisen durch die Tage zu gehen und sich dadurch die vielfältigen Möglichkeiten einer erfüllteren Lebensgestaltung selbst zu schmälern oder ganz und gar zu nehmen“.

Beschwöre diese „Besinnungslosigkeit“ privat – zunehmend gerade auch im nachbarschaftlichen Verhältnis – schon häufig genug erhebliche Misshelligkeiten herauf, könne dies beruflich heute „ein direkter Weg an den Rand des Geschehens sein und einen Menschen zum Strandgut der Entwicklung machen“.

Sich selbst hinterfragen

Sich zu hinterfragen, weist Rohrhirsch „einen nicht selten zu hörenden Irrtum zurück“, habe nichts mit Zweifeln an sich selbst oder der Angst vor einer eigenen Meinung zu tun. Sich zu hinterfragen zeuge im Gegenteil von persönlichem Mut.

Handele es sich dabei wie gesagt doch um die charakterliche Stärke, sich auf sich selbst zurückzuwenden, sich sozusagen von außen anzuschauen und sich zu fragen: Warum denke, mache, verhalte ich mich eigentlich so, wie ich mich verhalte? Tut mir das gut? Nutzt mir das? Bringt mich das wirklich dahin, wo ich gern hinmöchte? Und auch: Werde ich anderen damit gerecht?

„Ich bin sicher, so manche Führungskraft, die sich an der vermeintlichen Bockbeinigkeit ihrer Mannschaft abarbeitet, könnte relativ rasch wirkliche Führungskraft entfalten und einen besser funktionierenden Draht zu ihrer Mannschaft bekommen, würde sie sich zu diesen Fragen durchringen“, sagt Rohrhirsch.

Beherzt den Blickwinkel zu wechseln, die gewohnte „Brille“ von der Nase zu nehmen, der Versuch, in anderen als den gewohnten Alternativen zu denken, sich von dem eindimensionalen Wenn-dann zu lösen und dem Sowohl-als-auch im Denken einen Platz einzuräumen und sich damit inspirierender Gedankenvielfalt zu öffnen, das, sagt Rohrhirsch, „charakterisiert den Typ Mensch, den wir heute in allen Bereichen immer schmerzhafter vermissen: Persönlichkeiten“.

So hätten Managerpersönlichkeiten weder Scheu davor noch Schwierigkeiten damit, sich auch mal selber überzeugen zu lassen. Ihnen mache es nichts aus, ihr Alltägliches mit den gewohnten Vorstellungen, Vorgaben und insbesondere auch Ritualen und damit sich selbst auf den Prüfstand zu stellen und eben auch stellen zu lassen.

Sei ihnen doch bewusst, dass dadurch nicht allein ihre Leistungseffizienz steige, sondern auch ihre Lebensqualität. „Je zugewandter, offener, unverkrampfter und weniger auf sich selbst pochend Führungskräfte anderen gegenüber auftreten, desto mehr Unterstützung bekommen sie von ihren Mitarbeitern und umso angstfreier können alle arbeiten und leben! Wer an sich selber hängt wie eine Klette, hängt sich selber einen Mühlstein um den Hals und verpasst sich Bleischuhe an den Füßen!“ Als Coach, sagt, Rohrhirsch, stoße er immer wieder auf Menschen mit dieser Garnierung.

Bereitschaft, an sich zu arbeiten

Ohne die Bereitschaft, an sich zu arbeiten, zu lernender wie entlernender Persönlichkeitsentwicklung gelinge ein gleichermaßen tatkräftiges wie sich selbst und andere ermutigendes In-der-Welt-Stehen schwieriger denn je.

Sich in einer innovationsgetriebenen Welt zurechtzufinden setze das Wollen wie auch die Fähigkeit voraus, in diesem Sinne abgeschieden zu leben, ohne sich dabei selbst zu verlieren oder prinzipienlos zu werden. Nur Lebensunkluge setzten die Bereitschaft, sich zu ändern, mit der Befürchtung gleich, sich selber untreu zu werden, wankelmütig zu sein oder gar ihr Mäntelchen nach dem Wind zu hängen. Spiegele sich doch gerade in dem Mut zur Auseinandersetzung mit sich selbst „vielmehr wahre Lebensklugheit und das oft nur dunkel empfundene Wissen um die Gefahr, plötzlich fassungslos vor einer nicht mehr fassbaren Welt zu stehen“.

In Goethes recht bekanntem Gedicht Selige Sehnsucht heißt es zum Schluss: „Und solang du das nicht hast, dieses: Stirb und werde! Bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“ „Schauen Sie sich doch mal in den Unternehmen um, nicht wenige Führungskräfte sind solche trüben Gäste auf der Erde ihres beruflichen Umfelds, weil sie einfach nicht aus den Kleidern und Schuhen des Alltäglichen und Gewohnten schlüpfen, weil sie aus einem unhinterfragt fortgelebten Rollenverständnis heraus handeln, das weder ihnen noch den von ihnen Geführten wohltut. Und mit dem sie sich in Wirklichkeit zu Gefangenen ihrer selbst machen, obwohl sie sich als Opfer der Umstände wahrnehmen, in denen sie sich behaupten und bewähren müssen.“

Zu den Philosophen

Beileibe nicht nur für das Management sei es ratsam, auf den römischen Philosophen Seneca zu hören, der zu bedenken gab: „Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

Wenn er auch als Schriftsteller und Dichter in manchen Augen wenig Gnade findet, Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ ist ein Klassiker. Insbesondere die Zeilen „Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe, bereit zum Abschied sein und Neubeginne (…) und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“ sind zum beinahe geflügelten Wort geworden.

Womit Hesse sich vermutlich selber Mut zugesprochen und ermuntert hat, markiert für Rohrhirsch das, was in der Dynamik der modernen Welt vielleicht am zuverlässigsten vor der Gefahr des Nicht-mehr-Verstehens, Nicht-mehr-Könnens und als Folge davon vor dem Ausbrennen am zuverlässigsten schützt: die Arbeit an sich selbst. (Hartmut Volk, DER STANDARD, 23./24.8.2014)

Ferdinand Rohrhirsch, Führen durch Persönlichkeit , Abschied von der Führungstechnik   , Gabler-Verlag/Springer-Fachmedien.

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 20. März 2015

5 Lebensmittel, die Ihr Leben verlängern!

5 Lebensmittel, die Ihr Leben verlängern!

von Günter Stein

Hätten Sie gedacht, dass Zimt hervorragend dazu geeignet ist, Ihren Blutzuckerspiegel auf einem gleichmäßigen Niveau zu halten, und Sie damit vor Diabetes schützt? In wissenschaftlichen Studien verzehrten die Teilnehmer täglich einen halben bis drei Teelöffeln entsprechende Menge Zimt. Dadurch sank ihr Blutzuckerspiegel um bis zu 24 %!

Übrigens:
Zimt eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Gemüse, Käse, Gebäck, Snacks und Müsli.

Doch nicht nur Zimt trägt zu einem normalen und gleich bleibenden Blutzuckerspiegel bei. Welche anderen – oft unterschätzten – Lebensmittel dafür sorgen, dass Sie sich gesund und vollwertig ernähren sowie auch Ihre Abwehrkräfte fit halten:

1. Bohnen

Bohnen gehören zu den am meisten unterschätzten Lebensmitteln überhaupt. Die oft als „Arme-Leute-Essen“ verschmähte Hülsenfrucht enthält nicht nur wertvolle Proteine, sondern auch lösliche und unlösliche Rohfaser als Ballaststoffe. Die lösliche Rohfaser sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl länger anhält, die unlösliche beugt Verstopfungen vor.

Tipp:
Besonders reich an Rohfaser sind schwarze Bohnen; sie enthalten bis zu 80 % mehr davon als andere Bohnenarten.

Die in der Bohne enthaltenen Kohlenhydrate werden nur langsam verdaut – was den Blutzucker senkt. Doch damit nicht genug: Bohnen schützen Ihr Herz, da sie den Cholesterinspiegel senken, somit Arteriosklerose vorbeugen und entzündungsfördernde freie Radikale neutralisieren.

2. Datteln

Diese kleinen Früchte sind süß genug, um als Dessert bezeichnet zu werden, doch sie enthalten mehr Antioxidantien als die gleiche Menge Orangen, Trauben oder Brokkoli. Sie beschützen das Herz und beugen einer Neuropathie vor, einer oft im Zusammenhang mit Diabetes auftretenden Nervenerkrankung.

Tipp:
Sieben der bei uns am häufigsten in den Supermarkt-Regalen zu findenden Deglet-Nour-Datteln enthalten 4 g Rohfaser – zum Wohle Ihres Blutzuckers.

Was Diabetiker beachten müssen: In diesen sieben Datteln stecken aber auch ca. 140 Kalorien und 32 g Zucker. Die etwas fleischigeren Medjool-Datteln sollten Sie meiden, da sie noch mehr Zucker und Kalorien enthalten.

3. Kakao

Das im Kakao reichlich enthaltene Flavonol ist ein hoch wirksames Antioxidans, das nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, sondern auch vor Diabetes schützt. Kakao hilft dabei, mehr Zucker aus dem Blut in die Körperzellen zu transportieren.

Tipp:
Wer Diabetes oder einen erhöhten Blutzuckerspiegel hat, sollte unbedingt ungesüßten Kakao wählen und ihn nur wenig süßen.

Heißer Kakao mit Zimt vereint zwei Blutzucker-Wächter in einem köstlichen Rezept. Eine Viertel Tasse Kakao mit einem Teelöffel Zucker (besser Stevia) und einer Prise Salz vermischen. Dann eine Viertel Tasse kochendes Wasser zugeben und gut umrühren. Dazu geben Sie eine Tasse 1,5-prozentige Milch und ein Stück Zimtstange. Zehn Minuten abkühlen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Zimtstange herausnehmen und genießen!

4. Sardinen & Co.

Kaltwasserfische haben einen hohen Herzschutz-Effekt. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass bereits eine bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um mehr als ein Drittel reduziert.

Weniger bekannt ist, dass der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren sowie spezielle Proteine im Fischfleisch einen zu schnellen Anstieg Ihres Blutzuckerspiegels verhindern.

Neben Sardinen sind auch Hering, Tunfisch und Makrele eine gute Wahl. Wegen des möglicherweise höheren Quecksilbergehalts sollten Sie Großfische, wie Kingmakrele oder Schwertfisch, nur selten auf Ihre Speisekarte setzen.

5. Nüsse und Mandeln

Mandeln und Nüsse enthalten viel Rohfaser, Eiweiß und gesunde Fette. In einer Langzeitstudie hatten die teilnehmenden Frauen, die an mindestens fünf Tagen der Woche täglich ca. 30 g Nüsse verzehrten, ein um 30 % geringeres Risiko, an Diabetes zu erkranken, als eine nicht mit Nüssen versorgte Kontrollgruppe.

Die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Nüssen verbessern die Wirkung des Insulins im Stoffwechsel und senken die Blutfettwerte.

Tipp:
Alle Nüsse sind gesund, doch Mandeln enthalten besonders viel Rohfaser, Kalzium und Eiweiß. Sie eignen sich daher am besten, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Walnüsse besitzen am meisten Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren.

Wichtig: Machen Sie einen Bogen um gesalzene Nüsse: sie enthalten zu viel Natrium.

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 17. Januar 2015

Die Heilkraft des Singes

VON IRISA S. ABOUZARI (Bio-Magazin 6/2014)
DIE HEILKRAFT DES SINGENS
Wenn wir singen, freut sich der ganzeMensch, ja jede Zelle unseres Körpers.
Wir atmen tiefer und bringen so den gesamten Stoffwechsel in Schwung.
Singen produziert Glücksbotenstoffe imÜberfluss und reduziert den Stress.
Wir fühlen uns frei und unbeschwert beim Singen.
Doch Singen kann im Grunde jeder.
Mittlerweile weiß man, dass es sogar bei schweren Erkrankungen den Heilprozess fördert.
Hier eine Gruppe Patienten und Referenten der „Singenden Krankenhäuser“, denen  das Singen
sichtlich Spaß macht
LEBENSFREUDE
Auch wenn diese angenehmen Effekte unmittelbar spürbar sind, schien Singen in den letzten Jahrzehnten vor allem Sache der Profis und der Musikindustrie zu sein. Erst seit Forscher die Heilkraft des Singens belegen können, entdecken immer mehr Deutsche die Lust am Singen. Vor allem moderne Chöre im Pop-Jazz-Bereich haben Kon-
junktur. Aber auch unkonventionelle Konzepte wie Kneipenchöre, Singende Biergärten oder Sing-Brunches.
Überkonfessionelle Chöre, in denen spirituelle Lieder wie Gospels oder Mantren angestimmt werden, erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.
Seit etwa fünf Jahren verzeichnet der Deutsche Chorverband(DCV) – nach Jahrzehnten des Mitgliederschwundes – wieder steigende Mitgliedszahlen von etwa drei Prozent jährlich. Dazu DCV-Pressesprecher Daniel Schalz:
„Der Trend geht weg vom traditionellen Chorverein, in dem abseits der Musik das Vereinsleben eine

wichtige Rolle spielt.“
Singen als Medizin
Der Sozialwissenschaftler und Singtherapeut Dr. Karl Adamek stellte 1996 als erster in einer empirischen Studie fest, dass Singen uns dabei unterstützt, unser Leben leichter zu bewältigen: Er fand heraus, dass „Sänger“ im Vergleich zu „Nicht-Singern“ gesünder und ausgeglichener sind und sich auch sozialer verhalten.
Adameks internationales Netzwerk „Il canto del mondo“ zur Förderung der
Alltagskultur des Singens war auch der Mutterboden für WolfgangBossingers „Singende Krankenhäuser“.
Als Musiktherapeut erlebte er in seiner offenen Singgruppe ander psychiatrisch-neurologischen Klinik Christophsbad Göppingen, wie heilsam Singen bei psychischen und körperlichen Krankheiten
sein kann. Aus der Begeisterung seiner Patienten, zu denen auch Mediziner zählten, entstand 2009 der Verein „Singende Krankenhäuser“. Er setzt sich international für die Verbreitung gesundheitfördernder Singangebote in Gesundheitseinrichtungen ein.
Neben Weiterbildungen zum „Singleiter“ und Zertifizierungen für Krankenhäuser oder Altersheime fördert

der Verein auch die Singforschung.
„Das Singen ist die eigentliche Muttersprachedes Menschen.“
Sir Yehudi Menuhin (1916 – 1999), Schirmherrvon „Il canto del mondo“
Hier die wichtigstenErkenntnisse:
Singen als Gesundheitsmacher
Wolfgang Bossinger beobachtete, dass schwerkranke Menschen sich häufig hilflos und einsam fühlen. „Der Gesund-
heitserreger“ Singen kann hier als gemeinschaftsstiftendes Lebenselixier helfen, wieder soziale Resonanz, Verbundenheit und Selbstwirksamkeit zu erleben.“
Singen stärkt die Immunkraft, verbindet  und hebt die Stimmung
Der Musikwissenschaftler Prof. Gunter Kreutz wies schon 2004 in einer Studie nach, dass der Immunglobulin-A-Wert durch das Singen stark steigt.
2013 hat er in Anke Engelkes ARD-„Glückswoche“ bei einer Chor Studie messen können, dass das soziale Bindungshormon Oxytocin beim Singen vermehrt produziert wird. Schon nach wenigen Proben gab es einen echten Zusammenhalt im Chor und ehemals Muffelige waren viel optimistischer.
Mantra-Singen und Vokaltönen fördern den gesunden Schlaf.
Der Chronomediziner (Chronomedizin = Erforschung der inneren Rhythmen, Anm. der Red.) Prof. Maximilian Moser hat festgestellt, dass Mantra-Singen und Vokaltönen blockierte Körperrythmen wieder in Gang bringen können: „Die Wirkung geht über den spezifisch angeregten Rhythmus hinaus und wirkt auf das ganze rhythmische System des Körpers und damit auf den wichtigsten Erholungsrhythmus über haupt – nämlich den Schlafrhythmus.“
Singen tut dem Herzen gut.
Studien bestätigen, dass Singen die Herz ratenvariabilität erhöht: „In einem Zustand der Herzkohärenz befindet sich unser vegetatives Nervensystem im Gleichgewicht“, so Experte Bossinger.
„Sympathikus und Parasympathikus wechseln sich harmonisch zwischen einem Beschleunigen und Abbremsen der Herzfrequenz ab und die Herzratenvariabilität – also die Anpassungsfähigkeit der Herzfrequenz – nimmt hierbei enorm zu.“
Es ist vermutlich kein Zufall, dass viele Menschen in unseren Breitengraden gerne hinduistische Mantren oder buddhistische Sutras singen. Denn Wissenschaftler haben mittlerweile festgestellt, dass diese alten heiligen Gesänge die Herzratenvariabilität erhöhen.
Skandinavische Forscher fanden heraus, dass sich beim gemeinsamen Musizieren sogar die Herzfrequenzen von Sängern miteinander synchronisieren.
Singen bringt alles in Fluss.
Musik führt dem Neurobiologen Prof. Gerald Hüther zufolge auch zu einer Stimulation emotionaler Zentren im Gehirn, die von den meisten Menschen als angenehm empfunden wird. Das erleichtert das Abspeichern neuer Erfahrungen. Und die Musiktherapeutin und Trance-Expertin Sabine Rittner hat festgestellt, „dass im rein stimmlichen Ausdruck kein Steckenbleiben möglich ist.
Die sich potenzierenden Rückkopplungseffekte der Klangwahrnehmung über Ohr, Knochenleitung und kinästheti-
sche Vibrationsempfindungen tragen dazu bei, dass Singen immer in Fluss bringt.“
Singen und Trance – ein uralter Heilungsweg.
Der emeritierte ärztliche Direktor des Instituts für medizinische Psychologie der Uniklinik Heidelberg Prof. Rolf Verres hat oft erlebt, wie heilsam Klänge im Krankenzimmer sein können: „Wenn eine Musiktherapeutin mit der Leier am Krankenbett sitzt und für einen schwerkranken Patienten singt, entsteht eine kulturelle Atmosphäre.
Die Routineabläufe der Klinik werden dadurch vielleicht zunächst irgendwie gestört, aber letztlich bereichert. Denn so Wolfgang Bossinger, Musiktherapeut, Autor und Liedermacher ist Gründer der „Singenden Krankenhäuser“.
Ein internationales Netzwerk zur Förderung des Singens in Gesundheitseinrichtungen
Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 12. Oktober 2014

Die Seele ist der Boss

Ist Dir das schon aufgefallen? Hast Du dies schon erfahren.

Lebst du danach? Seele ist auch dein Bauchgefühl, Deine Intuition oder deine Herzgefühle.

 

Wir leben aktuell im Seelenzeitalter, das bedeutet, wenn wir uns durch unsere Seele führen lassen, uns wieder auf unser Bauchgefühl, unsere Intuition verlassen, und uns von diesen Führen lassen und danach handeln, dann geht es uns besser.

Dann können wir uns wieder spüren. Dann können wir Grenzen setzen und unsere Energie halten und besser nutzen. Dann werden wir mehr Kraft, Ausdauer und mehr Selbstvertrauen erlangen.

Dann haben wir eine bessere Chance zu unserer Einzigartigkeit zu stehen.

 

“ Die Seele ist der Boss “

 

nicht der Mind oder unser Kopf/Gedanken/Geist.

Fange an Achtsam mit Dir zu sein, mit Deinem Handeln, Denken und Sprechen.

 

Verlasse das Hamsterrad des funktionieren.

 

Fange wieder an nach Deinem Herzen zu handeln und nimm Dich selbst damit ernst. Das ist der 1.-te Schritt.

Denn dann macht deine Umwelt und die Menschen um Dich herum dies auch.

Den 1.-ten Schritt in die Neue Richtung, in die Veränderung mußt Du tun.

 

Warte nicht, bis dies jemand anderes für Dich tut. Das wird nie passieren!!!

Wenn du dies glaubst, weil es dir dein Geist so sagt, dann bist Du auf dem Holzweg.

 

Wie fühlst Du dich jetzt gerade?

Was sagt Dir dein Herz, Deine Seele, wenn Du dies liest?

Was sagt Dir dein Kopf/Geist/Gedanken wenn Du dies liest?

 

Wo in Deinem aktuellen Leben bist du glücklich und zufrieden?

Wie ist Deine Beziehung zu deinem Lebenspartner, zu deinen Kindern?

Wie steht es um Deine Finanzen?

Bist du Glücklich und zufreiden mit Deiner gelebten Sexualität?

Wie steht es um Dein innerstes Sein? Lebst Du das was du möchtes, womit Du dich gut und rund fühlst?

 

Mache eine einfache Übung und sieh, wie es Dir damit geht.

 

Setze Dich aufrecht auf einen Stuhl. Die Füße flach auf den Boden, den Rücken weg von der Stuhllehne. Dadurch kann die Energie besser durch deinen Rücken fließen und einfacher wirken.

Lege deine Hände auf deinen Bauchnabel.

Nimm zwei tiefe Atemzüge und stöhne laut beim Ausatmen. (Wir stöhnen zu wenig. Stöhnen entspannt unseren Bauch unser Zwerchfell)

Schließe Deine Augen.

Chante laut das Mantra vor dich hin für 3 Minuten:

“ Ich liebe meine Herz und meine Seele “

 

Beobachte Dich, Deine Gedanken, Deiner Körperreaktionen, Deinen Geist/Gedanken.

 

Wie fühlst Du dich nach der Übung? Wie geht es Dir?

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 18. September 2014

Wunderheiler üben keinen Heilberuf aus

Folgenden wichtigen Artikel habe ich gefunden. Hier nachzulesen.  Das Amtsgericht Gießen hat entschieden.

http://www.juraforum.de/recht-gesetz/wunderheiler-ueben-keinen-heilberuf-aus-488128

Ein wichtig und richtiges Urteil in unserer heutigen Zeit für alle, die sich mit Heilbehandlungen beschäftigen, über Seele, Geist, Reike, uvm.

Gießen (jur). Auch die Tätigkeit des „Wunderheilers“ ist von der Berufsfreiheit geschützt. Das hat das Amtsgericht Gießen in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 12. Juni 2014 entschieden (Az.: 507 Cs 402 Js 6823/11). Voraussetzung ist danach, dass der Heiler keine nicht vorhandenen wissenschaftlichen Belege vortäuscht, und dass er seine Kunden nicht davon abhält, auch Ärzte aufzusuchen.

Es sprach damit einen Mann aus Mittelhessen frei, der seine Dienste in Zeitungsanzeigen angeboten hatte. Seine „geistigen Kräfte“ würden gegen Beschwerden wie Krebs, Demenz, Alzheimer, Körpervergiftung, Hepatitis oder HIV helfen.

Seine Behandlung begann mit einer Analyse des Gesundheitszustands verschiedener Organe mittels eines Pendels. Danach legte er seinen Kunden die Hände auf. Teilweise erfolgte auch eine „Fernheilung“ durch das Telefon. Innerhalb gut eines Jahres behandelte der Mann so 58 kranke Personen. Diese bezahlten dafür zwischen 60 und 1000 Euro.

Eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz hatte der Mann nicht. Die Staatsanwaltschaft wertete seine Arbeit daher als Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz und zudem als Betrug.

Das Amtsgericht Gießen hob den Strafbefehl nun auf. Der Mann habe schon deshalb nicht gegen das Heilpraktikergesetz verstoßen, weil er gar keine Heilkunde ausübe. Denn dies setze voraus, dass die Tätigkeit neben Heilung auch „nennenswerte gesundheitliche Schädigungen verursachen“ könne. Das sei weder beim Pendeln noch beim Handauflegen oder „Fernheilen“ der Fall. Er habe sämtliche Kunden auch auf die normale Medizin verwiesen und stets geraten, eine normale schulmedizinische Behandlung nicht abzubrechen.

Mit dieser Argumentation stellt sich das Amtsgericht gegen ein Uralt-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe, kann sich dabei aber auf das Bundesverfassungsgericht stützen. Der BGH hatte 1977 entschieden, dass Heilkunde immer dann vorliege, wenn der Eindruck einer möglichen Heilung geweckt werde; erlaubt sei lediglich die Zusicherung, „die Hilfe Gottes für den Kranken zu erbitten“ (Urteil vom 13. September 1977, Az.: 1 StR 389/77).

Nach Überzeugung des Amtsgerichts liegt hierin „eine einem staatlichen Gericht in einem säkularen Staat nicht zustehende Privilegierung von Religion gegenüber außerreligiösem aber gleichwohl die Transzendenz in Anspruch nehmenden Lehren und Tun“.

Zudem verweisen die Gießener Richter auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2004. Hier hatte auch das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass ein Wunderheiler nach „verfassungskonformer Auslegung“ nicht dem Begriff der Heilkunde unterfällt; das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main, das einen ebenfalls mit Handauflegen behandelnden Wunderheiler verurteilt hatte, habe die Berufsfreiheit nicht ausreichend berücksichtigt (Beschluss vom 3. Juni 2004, Az.: 2 BvR 1802/02).

Und wörtlich heißt es in dem Karlsruher Beschluss: „Ein sogenannter Wunderheiler, der spirituell wirkt und den religiösen Riten näher steht als der Medizin, weckt im Allgemeinen die Erwartung auf heilkundlichen Beistand schon gar nicht. Die Gefahr, notwendige ärztliche Hilfe zu versäumen, wird daher eher vergrößert, wenn geistiges Heilen als Teil der Berufsausübung von Heilpraktikern verstanden wird.“
Das Amtsgericht Gießen ließ gegenüber dem mittelhessischen Wunderheiler auch den Vorwurf des Betrugs nicht gelten. Der Mann sei von seinen Kräften überzeugt; ein Täuschungsvorsatz könne ihm schon deshalb nicht vorgeworfen werden. Er habe auch keinem seiner Kunden irgendwelche wissenschaftliche Belege für seine Heilkraft vorgegaukelt.

Tatsächlich hatten von den Kunden nur wenige angegeben, sie seien geheilt worden. Doch auch von den anderen meinte kein Einziger, er sei getäuscht oder gar betrogen worden.

Quelle: © www.juragentur.de – Rechtsnews für Ihre Anwaltshomepage
Symbolgrafik: © JohnKwan – Fotolia.com

 

Allen eine gute Gesundheit, gute Selbtheilungskräfte, Spaß und Freude am Gesund sein.

In Licht und Liebe  Dayita

 

Verfasst von: Dayita Thomas Freyhardt | 8. September 2014

Löwenzahn lecker und Gesund

Die heilenden Wirkungen von Löwenzahn

Liebe Naturfreunde und die die es werden wollen. Eine faszinierende Pflaze ist mir aml wieder begegnet. Auch wenn ich in der Kindheit ständig gehört habe, Löwenzahn ist giftig und „Finger weg „ davon, so ist dem nicht. Vielleicht kennt Ihr das. Unsere eltern hatten nur Angst davor, dass die braunen Flecken von der Löwenzahlmilch unsere Klamotten nicht für immer fleckig machen.

Die Löwenzahlmilch ist gut für Warzen und ähnliche Hauterscheinungen. Die Milch auf die Hautstelle tropfen und abwarten. Natürlich über einen längeren Zeitraum.

Der Löwenzahnstengel kann bei Augenproblemen helfen und die Sehstärke verbessern. Mir wurde zugetragen, dass wenn ich 2-10 Stengel täglich essen (langsam steigern um die eignen Verträglichkeit festzustellen) , dann kann sich die Sehstärke verbessern.

Zu medizinischen Zwecken wird der ganze Löwenzahn mit seinen Blüten und Wurzeln verwendet. Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Löwenzahns sind Bitterstoffe, Zuckerstoffe (Inulin) und Schleimstoffe.Frischer Löwenzahnsalat ist daher ein ideales Diabetiker-Gemüse. So wirkt Löwenzahn:

– den Gallefluss anregend

– aktivierend auf Leber und Bauchspeicheldrüse

– appetitanregend

– entwässernd

– leicht abführend

– blutreinigend

Da der Löwenzahn die Leber und die Nierenfunktion anregt, wird er in der Naturheilkunde traditionell im Frühjahr und im Herbst als Entgiftungs- und Blutreinigungskur angewendet. Hierzu ist besonders der Löwenzahn-Tee oder -Frischpflanzensaft geeignet. Aufgrund seiner Bitterstoffe regt Löwenzahn den Appetit an und erleichtert die Verdauung. Löwenzahn wird angewendet gegen:

– Verdauungsstörungen

– Appetitlosigkeit

– Gallenschwäche

– Bauchspeicheldrüsen-schwäche

– Harnwegentzündungen

– Wassereinlagerungen im Bindegewebe

Die Kommission des ehemaligen Bundesgesundheitsamts befürwortet die Anwendung von Löwenzahn bei Störungen des Galleflusses, Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit sowie zur Anregung der Ausscheidung über die Nieren.

 

Viel Glück und Erfolg beim Löwenzahnpflücken. Auf einigen Wiesen, an Felsmauern wächst der Löwenzahn gerade nochmals neu. Vermutlich das letzte mal in diesem Jahr.

Ich werde Euch in den nächsten Tage noch ein Rezept und eine Idee zur Aufbewahrung geben.

Genießt die Natur und den schönen Herbstanfang, den wir schon haben. Sonnige Grüße aus dem Taunus, Bad Homburg v. d. Höhe.

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